Achtsamkeitstraining & Meditation - Der Komplette Kurs Für Zuhause

Dein Achtsamkeitstraining - Der Komplette Video-Kurs Für Zuhause - Gratis

 

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Herzlich Willkommen zu deinem Achtsamkeitstraining - Eine einfach schnell umsetzbare Anleitung zu mehr Achtsamkeit und Meditation!

Schön das du hier her gefunden hast. Du kannst dich auf einen spannenden, lebensverändernen Kurs freuen. Dieser Kurs hilft dir schon in 30 Tagen, deutlich weniger Stress, Sorgen, negative Gedanken zu haben und mehr Gelassenheit, Lebensfreude, Entspannung, Selbstbewusstsein, Energie uvm.  

Ich bin Sebastian Illig. Ich bin Achtsamkeitstrainer, Diplom Psychologe und habe 2014 das Meditationszentrum Ommmm in Hamburg gegründet. Ich bringe vielbeschäftigten Menschen bei wie sie durch Achtsamkeit und Meditation Stress reduzieren, weniger Sorgen haben und ihr Leben mehr genießen können. Ich habe für dich dieses Gratis Achtsamkeitstraining entwickelt, an dem du ganz einfach und bequem von zuhause aus teilnehmen kannst. 

In den folgenden 11 Lektionen und mehr als 20 Videos erfährst du wie du Achtsamkeit in dein Leben integrieren kannst. In nur wenigen Tagen wirst du bereits die ersten Effekte von Achtsamkeit und Meditation in deinem Leben erfahren.

Die Videos sind das Kernelement dieses Kurses. Ich kann dir deshalb nur empfehlen einfach hier oben mit dem Einführungsvideo zu starten um dir einen Überblick zu verschaffen. Danach kannst du deine Vorgehensweise frei gestalten und dir alle anderen Videos anschauen vor allem die die dir interessant und wichtig erscheinen. Die Videos und Texte ergänzen sich jeweils gegenseitig, von daher empfehle ich dir immer beides zu lesen und zu schauen. Viel Spaß! Und lass mich wissen was dir gut gefällt, aber auch wo ich etwas verbessern kann, denn dieser Kurs wird ständig weiterentwickelt.

Achtsam zu sein bedeutet einen größeren inneren Abstand zu unserem oft hektischen, stressigen Leben einzunehmen und einen Ort der Ruhe und Stille in sich selbst zu finden. 

Ich freue mich wahnsinnig für dich, dass du hierher gefunden hast und dich dafür interessiert wie du mit Achtsamkeit und Meditation dein Leben positiv verändern kannst. Schau dir für den besten Start in dein Achtsamkeitstraining einfach das folgende Video an, in dem ich dir erkläre worum es bei dem Training geht und wie es funktioniert.

Video: Dein Startvideo: Willkommen zum Achtsamkeitstraining

Meditation und Achtsamkeit haben mein Leben komplett verändert und ich möchte dir zeigen warum. Dieser Kurs ist ein langfristiges Projekt von mir, das schon seit einiger Zeit darauf wartet endlich umgesetzt zu werden. Nun ist es endlich soweit! Dieses Achtsamkeitstraining wird übrigens fortlaufend weiterentwickelt. Neue Videos, Artikel, Tipps zu diesem Kurs erhältst du in regelmäßigen Abständen, wenn du dich für das Achtsamkeitstraining angemeldet hast. Solltest du das noch nicht getan haben, ist eine Anmeldung hier unten auf der Seite möglich. 

 

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet innerlich wach zu sein, ein inneres Beobachten von dem was geschieht. Eine kleine Änderung in deinem Alltag, ein scheinbar unbedeutender Schritt, aber die langfristigen Veränderungen sind unglaublich weitreichend.

"Beobachten, wahrnehmen, wachsam sein ... das scheinen unbedeutende Worte zu sein, um die ganze Komplexität des Verstandes aufzulösen. Millionen Jahre von Vererbungen, Traditionen, Konditionierung, Vorurteilen... wie sollen die durch einfaches Wahrnehmen verschwinden? Ein wenig Geduld ist nötig. Der Verstand hat sich daran gewöhnt, der Meister im Haus zu sein. Es wird eine Zeitlang dauern, ihn zur Vernunft zu bringen. Wahrnehmen ist genug. Es ist ein sehr stiller Prozess, doch die Auswirkungen sind unglaublich weitreichend." - Osho, Zitat - Auszug

Wusstest du das der Amazonas an seiner Quelle nur etwa zehn Tropfen in der Stunde hervorbringt? Aber mit der Zeit wird er zu einem der längsten und mächtigsten Flüsse der Welt. So ist es auch mit der Achtsamkeit: am Anfang mag diese einfache Tat klein und unbedeutend erscheinen, aber mit der Zeit wird Achtsamkeit zu einem mächtigen Strom in dir, der eine große innere Transformation bewirken kann.

 


Lektion 1: 

Wie du dieses Achtsamkeitstraining am besten nutzt um Meditation und Achtsamkeit in den nächsten 30 Tagen in dein Leben zu integrieren

Schön, dass du weiter dabei bist. Wie kannst du Achtsamkeit nun weiter in dein Leben integrieren? Um den optimalen Effekt dieses Kurses für dich herausholen zu können empfehlen ich dir das Achtamkeitstraining wenigstens 30 Tage lang durchzuführen (schon wenige Momente am Tag sind für den Anfang ausreichend). Denn 30 Tage braucht es um sich eine neue Routine (wie z.B. regelmäßiges meditieren am Morgen/Abend oder ein Achtsamkeitsritual) anzugewöhnen. Spätestens nach 30 Tagen wirst du deutliche positive Veränderungen in deinem Leben und in dir selbst verspüren. Dieses gibt dir dann die Motivation weiterzumachen.

Sieben essentielle Bestandteile deines Achtsamkeitstrainings (für die nächsten 30 Tage und darüber hinaus)

Video: Wie du diesen Kurs am besten für dich nutzen kannst um Achtsamkeit und Mediation in dein Leben zu integrieren. 

  1. Ein inneres Commitment, bzw. deine positive innere Absicht dich in den nächsten 30 Tagen innerlich der Achtsamkeit und Meditation zu widmen. Egal wieviel oder wie wenig, aber jeden Tag ein bisschen Achtsamkeit zu praktizieren kannst du sogar ohne zusätzlichen Zeitaufwand schaffen. Wenn du willst kannst du dein Commitment jetzt gerne schriftlich festhalten. Schreib dazu einen Satz wie: "Ich verpflichte mich hiermit, mich innerhalb der nächsten 30 Tage intensiv mit meiner eigenen Achtsamkeits- und Meditationspraxis zu widmen und so achtsam zu sein wie möglich." Dann unterschreibst du diesen Vertrag mit dir selbst mit deinem Namen.
  2. Achtsamkeit im Alltag praktizieren. Achtsamkeitsrituale entwickeln (z.B. Tee trinken). Schon wenige Momente am Tag sind genug (Lektion 8)
  3. Mini-Meditationen in den Alltag integrieren und geeignete Meditationen für dich entdecken  (Lektion 9)
  4. Die Grundlagen von Achtsamkeit verinnerlichen (Lektion 6)
  5. Meditation: Versuche in diesen 30 Tagen (und am besten darüber hinaus) regelmäßig, am besten 1-2 täglich, zu meditieren. Probiere verschiedene Methoden aus und finde die, die für dich funktionieren. (Lektion 10)
  6. Beschäftige dich mit zusätzlicher Literatur, schaue Videos oder höre Audiodiskurse von spirituellen Lehrern (z.B. Osho oder J.Krishnamurti)
  7. Besuche Meditations- und Achtsamkeitsseminaren oder Veranstaltungen, um eine nette Meditationgruppe und einen guten Lehrer zu finden. (Lektion 11)

 


 

Lektion 2 - Die Vorteile eines Achtsamkeitstraining, wissenschaftlich belegt

In den folgenden 12 Abschnitten erfährst du welche Probleme und Herausforderungen Achtsamkeit und Meditation lösen kann und was dieses Achtsamkeitstraining dir für dein Leben bringen kann (inkl. konkreter Video-Anleitungen).

  1. Grübeln, Kopfkino und Gedankenchaos hinter dir lassen, einfach mal "an nichts denken" und präsent im gegenwärtigen Augenblick sein können.
  2. Stress verhindern und loswerden. Burnout vorbeugen und Methoden für Entspannung und innere Ruhe finden. Den Alltag entschleunigen und eine gesündere Work-Life Balance herstellen.
  3. Krisen als Chance nutzen, den eigenen Weg und tiefe innere Motivation (wieder-)entdecken.
  4. Mehr Selbstakzeptanz und Selbstliebe finden - durch Achtsamkeitstraining und Meditation Selbsthass, Wut oder Ärger transformieren. 
  5. Antworten auf essentielle Fragen finden - Was ist meine Lebensaufgabe? Was ist der Sinn des Lebens? Wer bin ich wirklich? 
  6. Einfach bewusst glücklicher sein durch Achtsamkeitstraining und Meditation
  7.  Statt Müdigkeit und Antriebslosigkeit mehr Energie und Power für den ganzen Tag - auch ohne Espresso.:) 
  8. Blockaden und Ängste loswerden und überwinden, Mut und innere Freiheit gewinnen.
  9. Echtes Selbstbewusstsein stärken: Unsicherheit, Nervosität und Selbstzweifel loswerden.
  10. Eine gesündere und lebendigere Ausstrahlung, mehr Charisma und Anziehungskraft von Innen heraus entwickeln.
  11. Langweile und Unzufriedenheit bei der Arbeit loswerden und in Lebensfreude und Gelassenheit verwandeln. Erfolg neu betrachten lernen.  
  12. Beziehungsprobleme, Wut, Eifersucht, Bindungängste bewältigen und - glücklichere Beziehungen leben. 

Bevor wir gleich auf jede dieser einzelnen Herausforderungen eingehen und du lernst, wie du sie mit Achtsamkeit und Mediation bewältigen kannst, zunächst noch einige wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von Achtsamkeit. 

Die Wissenschaft bestätigt die Wirksamkeit von Achtsamkeitstraining und findet weitreichende positive Effekte.

Es gibt inzwischen tausende Studien, die die Wirksamkeit von Meditation und von Achtsamkeitstrainings belegen. Und das nicht nur bei Menschen, die über Jahre meditieren. Viele Studien zeigen große Effektstärken schon bei Menschen, die ein mehrwöchiges Achtsamkeitstraining absolviert haben.

Hier einige der zahlreichen Wissenschaftlich nachgewiesene positive Auswirkungen von Achtsamkeitstraining: körperlich, geistig und psychisch, auch schon nach kurzer Zeit. Hier habe ich einige der wichtigsten Befunde zusammengefasst: 

1. Körperliche Vorteile eines Achtsamkeitstraining

  • stärkeres Immunsystem, höheres Energielevel
  • verringert Blutdruck und Herzkreislauferkrankungen,
  • erhöht die Lebenserwartung,
  • Verringert Entzündungen, Asthma,  PMS
  • Veränderung der neuronalen Strukturen im Gehirn durch Achtsamkeit. Z.B. stärkere Verknüpfung der linken und rechten Gehirnhälfte.

2. Emotionale Effekte eines Achtsamkeitstraining

  • Verringert nachweislich Sorgen, Stress, Ängste, Einsamkeit und Depression;
  • stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbstakzeptanz;
  • Erhöht Optimismus, Entspannung, Bewusstheit;
  • Verringert Essen und Rauchen aus emotionalen Gründen,
  • hilft positive soziale Beziehungen zu bilden
  • verbessert den Umgang mit Stimmungsschwankungen und
  • erhöht die emotionale Intelligenz. 

3. Mentale Effekte eines Achtsamkeitstraining

  • verstärkt die mentale Fokussier-, Merk- und Erinnerungsfähigkeit,
  • Verbessert kognitive Fähigkeiten und  kreatives Denken,  
  • verbessert die Entscheidungsfähigkeit, Problemlösefähigkeit,
  • Verbessert die Fähigkeit Informationen zu verarbeiten
  • und die Fähigkeit mit Ablenkung und ADHS umzugehen.

Beeindruckend nicht wahr. Nun ja, jetzt ist es an dir herauszufinden was Achtsamkeitstraining und Meditation für dich bewirken kann. 


 

Lektion 3:

In den folgenden Abschnitten und Videos zeige ich dir wie du durch Achtsamkeitststraining und Meditation die 12 entscheidenden Herausforderungen deines Lebens zu bewältigen kannst (inkl. 20+ konkreter Videoanleitungen)

Lass uns zunächst noch einmal darauf eingehen was Achtsamkeit eigentlich genau ist, damit du gleich eine bessere Vorstellung davon hast und weißt, worum es beim achtsam sein eigentlich geht und wie es funktioniert.  

 Wie genau ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet Wachheit oder einfache Anwesenheit. Achtsames inneres wach sein ist eigentlich ein für uns ganz natürlicher Zustand, den wir aber gewissermaßen vergessen haben. Jeder von uns kennt allerdings Momente im Leben, in denen wir z.B. durch außergewöhnliche Ereignisse, plötzlich aus unserem Alltagstrott und unseren Gedanken heraus gerissen werden und plötzlich hell wach und vollkommen da sind.

Manchmal sind es "negative" Ereignisse, wie ein Verkehrsunfall, eine Schlägerei oder auch eine absichtlich herbeigeführte Extremsituation wie zum Beispiel Fallschirmspringen oder ein Sprung von einer Klippe. Plötzlich läuft alles in Zeitlupe ab, unsere Wahrnehmung verändert sich, wir sind hellwach, haben keine Zeit mehr zu denken sondern handeln einfach nur aus dem Augenblick heraus.

Manchmal sind es aber auch herausragende schöne Momente, wie sich in jemanden zu verlieben oder etwas unglaublich schönes oder atemberaubendes zu sehen. Für einen kurzen Moment hält unser Denken an. Wir stauen einfach nur und sind ganz da in diesem Augenblick. 

Doch solche Momente sind im Leben der meisten Menschen sehr selten. Wenn du Achtsamkeit praktizierst wirst du solche Momente häufiger erleben.

Achtsamkeit mit Worten zu beschreiben ist schwierig und zu vermitteln was es ist, ist mit Worten nicht möglich. Achtsamkeit und Meditation muss direkt erfahren werden. Da man am Anfang oft nicht weiß, was man davon hat achtsam zu sein und regelmäßig zu meditieren, hoffe ich dir durch die kommenden Videos einen gewissen Geschmack geben zu können. 

In unserem "Normalzustand" führen unsere Gedanken und unsere ausschließlich nach außen gerichtete Wahrnehmung dazu, dass wir diesen natürlichen inneren meditativen Zustand nicht wahrnehmen. Deshalb bedeutet Achtsamkeitstraining auch, den Blick nach Innen zu richten und sich der Gedankenmuster bewusst zu werden, die uns davon abhalten in unserem natürlichen Seinszustand verweilen zu können.  

Achtsamkeit bedeutet auch sich des inneren Gedankenstroms bewusst zu werden. Wenn du diesen Gedankenstrom mit der Zeit besser beobachten lernst, kannst du deine Gedanken und Empfindungen mit einem gewissen Abstand betrachten. Dadurch haben zum Bespiel negative Gedanken oder Sorgen nicht mehr so ein starkes Gewicht. Sie können zwar eine Weile weiterhin da sein, aber du kannst sie mit Abstand betrachten und nimmst sie nicht mehr so ernst. Es ist als ob du Zeuge eines Gesprächs bist, das Freunde von dir führen. Es geht zwar um Probleme und Sorgen, aber es sind nicht mehr unbedingt "deine" Sorgen und Probleme. Du kannst verschieden Gedanken, die dich früher beunruhigt hätten einfach vorbei ziehen lassen, wie die Blätter auf einem Fluss. Manche Gedanken werden aber wieder deine Aufmerksamkeit packen und dir das Gefühls geben, das sie sehr wichtig sind. Das ist ganz normal und ein längerer Prozess, in dem du aber immer mehr Abstand zu vielen Gedanken bekommst. Durch das reine Beobachten der Gedanken lösen sich die Gedanken mit der Zeit ganz von Selbst auf. 

Achtsamkeit ist wie eine innere Flamme, die anfangs klein sein mag, aber mit der Zeit immer stärker wird und immer mehr von dem verbrennt, was nicht wirklich zu einem gehört. Unnötige Gedanken, Sorgen, Ängste, Wut und alles Leiden verschwindet mit der Zeit. Mit der Zeit entstehen so immer größere Lücken zwischen zwei Gedanken und innere Ruhe und Gelassenheit tritt zunehmend ein.

Doch lass und nun ein bisschen genauer auf diesen ewigen Gedankenstrom eingehen.

 

1. Wie dir Achtsamkeitstraining hilft Grübeln, Kopfkino, Gedankenchaos hinter dir zu lassen

Achtsamkeit ermöglicht dir zunehmend aus den oft zwanghaft erscheinenden Denkmustern auszubrechen und sich aus dem sich immer wiederholenden Gedankenkarussell im Kopf zu befreien. Unser Verstand hat sich zum Meister über unser Leben erhoben. Achtsamkeit bedeutet den Verstand an seinen Platz zu verweisen, wo er uns unterstütz und nicht unser Leben diktiert oder gar terrorisiert. Der Verstand ist ein großartiges Werkzeug, sobald du ihn wirklich nutzen kannst und er nicht mehr dich nutzt. Achtsamkeit bedeutet wieder Herr im eigenen Haus zu werden. 

Video: Innere Stille in 10 Minuten - Schluss mit Grübeln, Sorgen und Kopfkino

Achtsames Beobachten der inneren und äußeren Prozesse führt dazu, das wir mehr im gegenwärtigen Moment zu verweilen können. In diesem einfachen Gewahrsein verschwindet zunehmend der Lärm unserer Gedanken, unser Machen, Kontrollieren und Tun müssen.  

In dem Video zu diesem Abschnitt vermittle ich eine einfache Methode, die dir hilft einfacher in innere Stille zu kommen und das Grübeln und das "Nicht-mit-dem-Denken-aufhören-können" hinter dir zu lassen. Und auch wenn es Anfangs nur ein paar Sekunden der Stille sind, die Veränderungen, die dadurch geschehen sind unglaublich weitreichend.

 

 

2. Wie du mit Achtsamkeitstraining Stress loswerden, Burnout verhindern und Entpannung und innere Ruhe finden kannst

Video: Innere Unruhe und Stress loswerden (mit kurzer Meditation)

Stress und Burnout sind für viele Menschen der Hauptgrund sich das erste Mal mit Achtsamkeit zu beschäftigen. Seminare und Bücher zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit und Burnout Prävention gibt es wie Sand am mehr. Kein Wunder denn gerade negativer Stress, sogenannter Destress steht, in Abgrenzung zu sogenanntem positivem Stress (Eustress),  im Zusammenhang mit vielen Krankheiten, schwächt das Immunsystem. Dauerhafte Cortisol und Adrenalin Ausschüttung im Körper sorgen dafür, das viele Menschen unter unkontrollierbarem Dauerstress und ständiger innere Unruhe leiden. Stress, Überforderung und die Unfähigkeit dieser fortschreitenden Abwärtsspirale entgegenzuwirken, führt manche Menschen bis zu einem tatsächlichen Burnout. Dieser ist oft begleitet von Depression, Arbeitsunfähigkeit oder körperlichen Krankheiten. Achtsamkeitstraining hat sich als die wissenschaftlich fundierte Präventions- und Behandlungsmaßnahme gegen Burnout etabliert. 

 

Was ist die Wurzel von Stress?

Video: Stress erkennen und verhindern bevor er entsteht

Um weniger Stress zu haben ist es enorm hilfreich im Alltag achtsam zu sein, regelmäßig zu meditieren, die Entstehung von Stress zu verstehen und Akzeptanz zu lernen. Zu all diesen Themen folgen hier und später im Kurs weitere Videos.

Wenn du Stress wirklich nachhaltig loswerden willst, musst du bis zu Wurzel gehen und diese herausreißen. Die Wurzel von Stress ist allerdings tief in unserer gesellschaftlichen Bildung und Erziehung verwurzelt. Denn letztlich kann man sagen, das jeder Stress im "Werden wollen" begründet ist. Wir sind so aufgewachsen, das wir immer etwas Schaffen, Erreichen und Leisten müssen. In unserer Erziehung haben wir gelernt, das daran Wertschätzung und Anerkennung geknüpft ist. Deshalb fällt es uns schwer einfach mal nichts zu tun. Ständig sind wir damit beschäftigt etwas in der Zukunft erreichen zu wollen und das erzeugt Stress. Somit besteht die Ursache von Stress besteht auch darin, das wir nicht mehr im Hier und Jetzt leben zu können, sondern mit den Gedanken immer in der Zukunft oder Vergangenheit sind: beim Erreichen von Ergebnissen und Leistungen. 

Video: Erfolgsdruck als tiefere Ursache von Stress und Burnout? Was ist wahrer Erfolg?

Dies soll nicht heißen das Leistung und Ergebnisse nicht möglich sind ohne Stress, sondern das die gedankliche Fixierung darauf die Ursache des Problems darstellt. Auch ein meditativer, achtsamer Mensch kann viel tun und sogar erreichen, aber es ist ihm weniger oder gar nicht wichtig. Er tut die Dinge mehr um ihrer Selbst willen. Er ist dabei vollkommen bei dem was er tut und ist er innerlich achtsam. Dies kann zu einem wahren Genuss werden, ein Genuss das Leben im Hier und Jetzt zu genießen, der über das Streben und vermeintlich erreichen von "Erfolg" weit hinaus geht. 

Ein meditativer Mensch unterscheidet nicht zwischen erstrebenswerten und nicht erstrebenswerten Zuständen. Er versucht nicht durch das Erreichen eines Zieles oder Ergebnisses Befriedigung zu finden, sondern er empfindet Erfüllung und Befriedigung durch den gegenwärtigen Augenblick.  Durch die Fähigkeit einen Abstand zum inneren ständigen Gedankenstrom zu bekommen, ist es ihm immer häufiger möglich einfach zu sein, statt nur immer nach etwas vermeintlich besserem in der Zukunft zu streben.

 

 

3. Eine Krise als Chance nutzen - Lebenssinn, den eigenen Weg und tiefe innere Motivation  (wieder-)entdecken

Video:  Raus aus der Lebens-,  mit Achtsamkeitstraining und Meditation

Während Krisen entspannt im Chaos bleiben

Für viele Menschen sind gerade Krisen und Umbruchsituationen im Leben ein Grund sich für Achtsamkeit und Meditation zu interessieren. Denn es ist gut zu wissen, wie man in solchen Lebensphasen gut für sich sorgen kann. Mit Achtsamkeit ist es möglich auch mitten im äußeren oder inneren Chaos ruhig und gelassen zu bleiben. Achtsamkeitstraining kann dir helfen in schwierigsten Momenten in deinem Leben der Beobachter zu bleiben und dich nicht von den Ereignissen und Veränderungen überrollen zu lassen. Mit Meditation kannst du wie im Auge eines Orkans stehen bleiben. Um dich tobt der Sturm aus Gedanken, Gefühlen, Sorgen, Zweifeln, aus anderen Menschen, die traurig, erschüttert oder ängstlich sind, aber dort wo du bist, ist innere Ruhe und Stille. Aus diesem Zentrum deiner inneren Mitte heraus kannst du das Chaos um dich herum in Ruhe beobachten. 

Durch Krisen den Sinn fürs wesentliche entdecken

Ein anderer wichtiger Aspekt ist, das Krisen im Leben oft wie ein Weckruf wirken können, sich endlich mit essentiellen Lebensthemen zu beschäftigen. Vielleicht führen gerade deshalb häufig Lebenskrisen oder schwierige Lebensphasen viele Menschen zum Thema Achtsamkeit und Meditation. Teilweise sind es heftige Ereignissen im Leben, von denen man aus seinem Alltagstrott heraus geworfen wird und mit den eigenen existentiellen Themen konfrontiert wird. Zum Bespiel, eine schwere Krankheit, der Tod oder bevorstehende Tod eines nahen Angehörigen, die Trennung vom Partner, berufliche Orientierungslosikeit, o.ä. Insofern sind solche Momente auch eine riesen Chance sich selbst neu kennen zu lernen, statt einfach nur so weiter zu machen wie bisher und sich mit wichtigen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und mehr nach innen zu gehen.. Fragen wie: Warum bin ich hier? Was ist der Sinn vom Leben? Wohin gehen wir nach dem Tod?

Von vielen Teilnehmern habe ich gehört das sei im Nachhinein, die Krise in ihrem Leben als ein Geschenk sehen, das ihnen geholfen hat Meditation und Achtsamkeit für sich zu entdecken. 

 

 

4. Was ist meine Bestimmung? - Antworten auf essentielle Fragen des Lebens finden

Video: Was ist meine Lebensaufgabe? Was soll ich tun?  Was ist der Sinn meines Lebens? Mit Achtsamkeitstraining innere Antworten auf essentielle Fragen finden

Achtsamkeitstraining und Mediation hilft dir tiefe Einsichten in dich selbst und das Leben zu erlangen. Am Anfang haben viele Menschen oft brennende Fragen, sie wissen nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Sie fragen sich ob es eine Art Sinn hat, das sie existieren und ob sie eine Art Bestimmung haben, die sie Erkennen müssen. 

Viele dieser Frage laufen letztlich auf eine einzige Frage hinaus, die Frage nach dem "Wer bin ich?" Einfache antworten geben uns das Gefühl jemand zu sein, aber wenn wir wirklich tiefer in uns hinein schauen, müssen wir uns oft eingestehen, das wir keine Ahnung haben, wer oder was wir sind. Und das ist gut so, denn so kommen wir unserer wahren Natur näher. Alles falsche, eingebildete fällt mehr und mehr von uns ab und wir realisieren mit der Zeit immer mehr, das wir nicht vom Kosmos und der Welt, die uns umgibt getrennt existieren. 

 

 

5. Selbstliebe finden - durch Achtsamkeitstraining Selbsthass, Wut oder Ärger in Liebe verwandeln 

Video:  Selbstliebe lernen - Der innere Tranformationsprozess von Selbstannahme, Akzeptanz und Achtsamkeitstraining

Selbstliebe - Sich selbst lieben lernen

Selbstliebe ist eine der Grundvoraussetzung für Meditation und gleichzeitig eine vernachlässigte Disziplin. Unterdrückte Wut, Hass und Selbstablehnung wirken aus unserem Unterbewusstsein und geben uns das Gefühl nicht liebenswert zu sein. Meditation und Achtsamkeit funktioniert dabei wie  innere Alchemie. Das heißt scheinbar dunkles, unnützer Mist, wird in Gold verwandelt und so wird aus Hass, Liebe. Denn letztlich sind Hass und Liebe oder Liebe und Wut nur zwei Seiten der selben Medaille und das eine kann ganz in das andere umgewandelt werden, sobald genügend Achtsamkeit da ist. 

Video:  Mit Achtsamkeitstraining und Meditation Selbsthass in Selbstliebe verwandeln und den eigenen Körper annehmen und lieben lernen

 

 

Deinen Körper annehmen und lieben lernen

Durch Mediation und Achtsamkeit kannst du auch deinen Körper, dein Aussehen oder bisher unbeliebte Körperstellen mehr so annehmen wie sie sind. Durch das Betrachten der inneren negativen Gedanken gegenüber deinem Körper und dem Betrachten der inneren negativen Gefühle gegenüber deinem Körper, wie Hass und Wut bekommst du allmählich Abstand zu diesen Gedanken und Gefühlen. Sie haben weniger Macht auf dich und du kannst deinen Körper mehr so annehmen wie er ist. Mehr Bewusstheit geht mit mehr Liebe Hand in Hand. Sie bedingen sich gegenseitig. Somit ist mit der Zeit nicht nur mehr Abstand zu deinem Körper da sondern auch mehr Akzeptanz und Liebe.

 

6. Einfach glücklicher sein durch Achtsamkeitstraining

Video - Was ist Glück? Wahres glücklich sein. 

Glück ist etwas das zu dir kommt, wenn du nicht danach suchst, wenn du spontan und offen dafür bist. Wenn wir einmal glücklich waren, hat unser Denken die Tendenz, sich daran zu erinnern und es ensteht der Wunsch dieses spontane Gefühl in der Zukunft wieder erreichen zu wollen. Dabei ist Glück wir ein spontane Geschenk das nicht wirklich in deiner Hand liegt. Und dennoch ist Glücklich sein zu wollen wahrscheinlich einer unserer Hauptantriebe im Leben. Doch meistens erreichen wir mit unserem Streben nach Glück genau das Gegenteil. Das wusste schon Buddha vor 2500 Jahren. Er sagte Wünsche sind wir ein Bulle, der über das Fels läuft und einen Karren hinter sich her zieht. Das Leiden ist dieser Karren. So hängen sie untrennbar miteinander zusammen.

Gleichzeitig ist es hilfreich sich bewusst zu machen das Glücklich sein und Unglücklich sein wie die zwei Seiten der selben Medaille sind, sie gehören zusammen. Genau wie es auch ohne Täler keine Berge geben kann, wechseln sich unsere inneren Zustände ab. Es ist also absurd nur auf Berggipfeln leben zu wollen. Mit diesem Wunsch ignorieren wir die Grundlegende Dualität der Dinge. Hell-dunkel, gut- schlecht, oben-unten, Trauer-Freude. Das eine kann nicht ohne das andere existieren. Und dann gibt es eine Realität, die jenseits dieser Dualität des Denkens und Bewertens, der Erfahrungen in unserem Leben liegt. Denn durch Achtsamkeitstraining und Meditation wirst du der Beobachter dieser Zustände und bist nicht mehr gefangen im ewigen auf und ab. Je mehr du dir deines wahren Selbst wieder bewusst wirst, umso mehr kommt Glückseligkeit zu dir. Viele Buddhas beschreiben ihren Zustand der Erleuchtung als Glückseligkeit oder Ekstase. Doch auch schon auf dem inneren Weg zu sein bedeutet sich häufig diesen und anderen wunderschönen Zuständen anzunähern.  

 

 

7. Statt Müdigkeit und Antriebslosigkeit mehr Energie und Motivation für den ganzen Tag

Video: Eine Anleitung wie du mit Mini Meditation während eines langen Arbeitstages dich immer wieder auffrischen kannst, sodass du nie müde wirst

Achtsamkeit bedeutet nicht nur innere Wachheit sondern macht auch tatsächlich wacher. Durch Achtsamkeit und kurze Achtsamkeitsübungen, wie sie auch in diesem Achtsamkeitstraining vermittelt werden, steigerst du deine Vitalität und Energie, sodass du dich einfach besser und fitter fühlst. Dieses Aufwecken, der in uns verborgenen Energiepotentiale ist ein wichtiger Teil des Achtsamkeitstraining und Meditationspraxis. 

Denn einerseits ist es ohne ein hohes Maß innerer Wachheit kaum möglich längere Zeit in Stille zu sitzen und wirklich in einen meditativen Zustand zu kommen. Und andererseits sorgt diese Vitalität auch dafür, das du schlicht und einfach weniger Gedanken hast und deine Fähigkeit deine inneren Prozesse achtsam zu beobachten stärker ist. 

Schon kurze Pausen während des Arbeitstages von z.B. einer, fünf oder zehn Minuten, in denen du einfach nur deine Augen schließt und beobachtest, was gerade innerlich in der vorgeht, können eine deutlich Veränderung deines Arbeitsalltags bewirken. Natürlich kannst du diese Kurz-Meditationen auch mit kurzen Meditationsmethoden, wie z.B. der Summ Mediation kombinieren. Ich mache gerne kurze Pausen in denen ich z.B. einfach nur 5 oder 10 Minuten Summe und dann für die selbe Zeit noch einmal einfach nur in Stille sitze. Das ist ungeheuer erholsam und erfrischend für Körper und Geist.

So kannst du letztlich sogar oft deutlich effektiver und produktiver arbeiten und hast mehr Energie und Power für die Arbeit und sogar noch in der Freizeit danach. 

 

 

8. Ängste und innere Blockaden loswerden und überwinden - Mut gefährlich zu leben

Video: Angst loswerden mit Meditation

Ängste blockieren uns wie kaum etwas anderes in unserem Leben und halten uns davon ab, die Dinge zu tun, die uns am Herzen liegen. Angst kann ein furchtbar lähmendes, unangenehmes Gefühl sein, das dafür sorgt, dass wir uns angespannt und unwohl in unserer Haut fühlen. Gerne flüchten wir uns aus unbewusster Angst und und aus unserem Wunsch nach Sicherheit in eine vermeintlich sichere Komfortzone . Nach Jahren in unserer Komfortzone und falscher Sicherheit wundern wir uns irgendwann warum alle Lebendigkeit, Freude und Liebe aus unserem Leben verschwunden ist. Es ist wie mit einem Frosch, den du in einen Topf Wasser setzt. Wenn das Wasser, in den du den Frosch setzt heiß ist, wird er sofort herausspringen um sein Leben zu retten. Doch wenn das Wasser anfangs kalt ist, die Temperatur aber nur langsam erhöht wird, bemerkt der Frosch die Veränderung nicht rechtzeitig und stirbt im heißen Wasser.

Unser Wunsch nach Sicherheit erzeugt erst viele unserer Probleme und Ängste. Achtsamkeit hilft dir dich in der Existenz im Hier und Jetzt geborgen zu fühlen. Du findest Ruhe, Vertrauen und eine andere Art von Sicherheit in dir Selbst, so dass du merkst, das du nicht so sehr auf äußere Sicherheit angewiesen bist.

Während dieses Prozesses wirst du deine Ängste mehr und mehr verstehen lernen. Denn wenn du Angst besiegen willst musst du zunächst verstehen wie Angst funktioniert. Direkt mit der Angst etwas zu machen bringt nichts, denn Angst ist eigentlich nur wie ein Schatten. Es ist etwas in uns, dessen wir uns noch nicht bewusst ist. Wenn du Achtsamkeit in die innere Dunkelheit bringst, ist das wie als wenn du eine Kerze anzündet. Plötzlich ist die Dunkelheit verschwunden und Licht ist da. Dabei hast du nichts mit der Dunkelheit gemacht. Deshalb ist Dunkelheit nur die Abwesenheit von Licht. So ist es auch mit der Angst. Wenn Achtsamkeit und Liebe in dein Leben kommt, verschwindet die Angst ganz von selbst. 

 

9. Durch Achtsamkeitstraining echtes Selbstbewusstsein stärken: Unsicherheit, Nervosität und Selbstzweifel loswerden

Video:  Selbstbewusstsein stärken, Angst und Unsicherheit loslassen  - Warum nur Meditation und Achtsamkeitstraining wirklich funktioniert

Selbstbewusstsein ist etwas von dem fast jeder gerne etwas mehr hätte. Unsicherheit und Nervosität fühlen sich nicht nur nicht gut an, sondern sie verbauen uns auch viele Chancen im Leben. Sei es beim Bewerbungsgespräch oder wenn wir dem Mann oder der Frau unserer Träume bei einem Date gegenüberstehen. Unbewusst tragen wir tief in uns alte Verletzungen und das Gefühl, irgendwie „nicht gut genug“, „nicht ausreichend“ oder „zu schlecht“ zu sein, um das zu tun oder zu bekommen, was wir uns von Herzen wünschen. Diese Überzeugungen halten uns, meistens unbewusst, davon ab, der Mensch sein zu können, der wirklich in uns steckt. Egal ob es Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, die Angst davor Fehler zu machen, übertriebener Perfektionismus oder das Vermeiden von Herausforderungen sind, viele viele Probleme in unserem Leben hängen mit unserem geringen Selbstwertgefühl zusammen.

Durch Achtsamkeitstraining werden dir die tieferen Ursachen, die häufig früheren kindlichen Erfahrungen und der Beziehung zu unseren Eltern liegen, Schicht für Schicht, aber zum Glück auf relativ sanfte Art und Weise, ans Licht kommen.

Dieses Gefühl immer erst etwas erreichen zu müssen oder "werden" zu müssen, bevor wir uns geliebt, glücklich oder erfolgreich fühlen dürfen, bekommen wir von der Gesellschaft und somit auch von unseren Eltern, im Grunde schon mit der Muttermilch, mit.

Achtsamkeit bedeutet auch einfach sein zu können, ohne ständig irgendetwas hinterherzulaufen oder auf der Suche nach etwas zu sein. Durch Achtsamkeitstraining erkennst du zunehmend, das all die Dinge, nach denen du die ganze Zeit überall gesucht hast, die ganze Zeit schon da waren. Aber wir haben verlernt nach innen zu schauen, obwohl dort die größten Schätze verborgen sind.

Es ist wie in der Geschichte mit dem Bettler, der auf einer Kiste sitzt. Ein Mann kommt vorbei und fragt ihn was in der Kiste sei. Doch der Bettler sagt, das er nicht weiß was in der Kiste ist, weil er sie niemals geöffnet hat. Der Mann bittet den Bettler die Kiste zu öffnen und in dem Augenblick entdeckt er, das die Kiste voller Gold ist und er niemals hätte betteln müssen. Im wahren Leben handeln wir leider genau wie dieser Bettler. Wir haben alles in uns und dennoch suchen wir überall anders als in uns selbst danach.

 

Ego Selbstbewusstsein vs. Authentisches Selbstbewusstsein

Video: Wie dir Achtsamkeitstraining hilft echtes Selbstbewusstsein zu stärken (ohne Ego)

Der Prozess unserer Erziehung und Bildung führt uns dahin, das wir vergessen wer oder was wir wirklich sind. Aus dieser tiefen Unsicherheit heraus entwickeln wir mit der Zeit eine Scheinbild davon wer wir sind. Wir ordnen uns selbst gewisse Eigenschaften zu, einen Namen, ein Land, ein Geschlecht und einen Glauben, Einstellungen, Überzeugungen, für die wir bereit sind zu sterben.

Dies ist unser Selbstkonzept oder auch Ego. Wenn jemand etwas in unserem Selbstkonzept in Frage stellt verletzt das "uns", bzw. die Vorstellung davon wer wir sind. Wir reagieren verunsichert oder wir werden wütend auf die andere Person, die „uns“ das angetan hat. Wenn jemand etwas sagt, von dem wir gerne hätten, das es unserem Selbstkonzept entspricht, dann freuen wir uns, fühlen uns anerkannt und bestätigt. In dieser Abhängigkeit von der Meinung anderer Menschen bewegen wir uns. Das ist das was wir normalerweise unter Ego Selbstbewusstsein verstehen.

Das was man im Vergleich dazu als „echtes Selbstbewusstsein“ bezeichnen könnte, ist das was übrig bleibt, wenn du dich von all diesen Ideen und Vorstellung und deinem Ego befreist, seine Begrenzung erkennst. Die Vorstellung ein getrennter Teil zu sein, ist nur eine Vorstellung des Egos. Wir sind wir Wellen auf dem Ozean, die vergessen haben, das sie der Ozean sind. Wir sehen die Form der Welle und nehmen sie als getrenntes Objekt war.

Wenn du bewusst bist du du, du bist einfach da und du bist der Zeuge von dem was geschieht. Der Wunsch etwas sein zu wollen verschwindet. Aber gewissermaßen kann man sagen Selbstbewusstsein ist wie dein Schatten. Wenn es etwas wäre was kommt und geht, dann kann es kein Selbstbewusstsein sein. Es ist immer da, doch es ist dir nicht mehr wichtig selbstbewusst oder stark zu sein. Es ist wie ein Vertrauen in die Existenz. Ein Selbstbewusstsein, das mal groß und stark ist und dann wieder in sich zusammenfällt, wenn irgendein Ereignis in dein Leben tritt, kann kein echtes Selbstbewusstsein sein. Denn das, was kommt und geht, bist du nicht. Du bist derjenige, der das Kommen und Gehen betrachten kann. Derjenige der die positiven tollen Gedanken über sich und auch die zweifelnden, negativen Gedanken über sich betrachtet. Derjenige der die Gefühle beobachten kann. Dieser Beobachter ist deine Essenz und darin liegt deine wahre Kraft. Erst durch die Idee, das wir von der Existenz wie abgeschnitten sind, die Annahme das wir Isoliert oder einsam sind, haben wir unsere wahre Kraft, unser wahres Selbstvertrauen verloren. In dem Augenblick wo du erkennst, das du nicht getrennt bist sondern, dass die Existenz, die ganze Zeit für dich sorgt, beginnen deine Unsicherheiten zu verblassen. Du merkst, dass das was dir dir Angst gemacht hat, nicht real ist oder, das du es durch deine eigenen Gedanken selbst produziert hast. 

 

10. Mit Achtsamkeitstraining mehr Ausstrahlung, Charisma und Anziehungskraft von innen heraus entwickeln

Video: Mehr Austrahlung und Charisma in Gesprächen und beim Kennenlernen durch 4 Prinzipien

Achtsamkeitstraining und Meditation helfen uns, uns von unseren falschen Masken zu befreien, dadurch kommt mit der Zeit immer mehr unser wahres Selbst und unser natürlich freier Selbstausdruck zum Vorschein. Du erlebst mehr Innere Freude, Gelassenheit, Ruhe und Zufriedenheit. Diese sind für manche Menschen anziehend. Sie fühlen sich mit dir wohl und du fühlst dich mit dir selbst wohl und genießt es mit vielen Menschen Zeit zu verbringen, weil du dich in dir wohl fühlst. Natürlich geht mit mehr Bewusstheit auch mehr Sensibilität ein her und möglicherweise wirst du sensibler für die Gefühle und Zustände andere Menschen. Dies kann auch manchmal anstrengend sein. Vielen Menschen geht dies so, Achtsamkeit kann dabei helfen, diese Gefühle und und „Energien“ besser zu beobachten und in gelassener mit und empathischer mit den Mitmenschen umzugehen. Achtsam sein bedeutet Licht nach innen zu bringen und Raum zu schaffen für die Energie, die je freier du bist, mehr und mehr ungehindert durch dich fließen kann. Möglicherweise wirst du bemerken, das du, wenn du meditierst und achtsam bist eine andere Wirkung auf Menschen hast. Dies berichten auch manche unserer Teilnehmer. 

 

11. Unzufriedenheit und Langeweile im Job loswerden

Video: Langeweile und Unzufriedenheit im Job und bei Routinetätigkeiten -  Achtsamkeit ändert (fast) alles

Unzufriedenheit bei der Arbeit entsteht nur, wenn du nicht im Hier und Jetzt bist oder wenn du etwas tust, was absolut nicht deiner Natur entspricht.  Durch Achtsamkeitstraining kannst du lernen Gedanken besser zu beobachten. Denn letztlich gehen alle Gedanken, auf die die eine oder andere Art in die Zukunft, die noch nicht ist oder in die Vergangenheit, die nicht mehr ist. Aber Zufriedenheit kommt nur dann zu uns wenn wir in der Gegenwart verweilen und erkennen das dies die einzige Realität ist die existiert. Auch während der Arbeit kannst du gerade bei Routinetätigkeiten, die sonst oft Unzufriedenheit erzeugt haben, viel Freude und Zufriedenheit erleben, in dem du bewusst bist bei dem was du tust.

Gleichzeitig hilft Achtsamkeit auch weniger Abneigungen und Gefühle von Ablehnung gegenüber bestimmten Tätigkeiten zu haben.

Und falls das nicht ausreichen sollte kann dir Meditation und Achtsamkeit helfen tiefer in dich hinein zu schauen und ein besseres Gespür dafür zu bekommen, welche Dinge du mit Freude tust und welche Dinge dich erfüllen. Du wirst bei der Wahl deiner Tätigkeiten mehr auf deine Intuition hören, weniger auf deine Gedanken und Wünsche. 

 

12. Beziehungsprobleme, Wut, Eifersucht?  - glücklichere und entspannte Beziehungen leben

Video 1: Glückliche, entspannte Beziehung leben mit mehr Achtsamkeit + (inkl. Wie geht man am Besten mit Wut um?)

Wenn wir mehr Achtsamkeit und Bewusstheit in unsere Beziehung mit Freunden und mit unserem Partner bringen, werden wir erleben das viele der Konflikte und Probleme mit denen wir uns lange aufgehalten haben weniger werden. Die meisten Konflikte und Probleme in Beziehungen beruhen vermutlich darauf, das wir von anderen Menschen nicht die Liebe und Anerkennung bekommen, die wir uns wünschen.  Wenn wir uns selbst besser kennen lernen und uns selbst mehr so lieben wie wir sind, dann suchen wir weniger in Anderen  Menschen nach Anerkennung, Bestätigung und dem Gefühl geliebt zu werden. Stattdessen werden wir uns unsere eigenen Liebe bewusst und können diese sogar anderen Menschen oder unserem Partner geben.  

Achtsamkeit hilft Projektionen zu erkennen

Häufig haben wir das Gefühl von anderen Menschen nicht gemocht zu werden oder haben Angst davor abgelehnt zu werden. Anderseits sind wir oft wütend auf andere Menschen oder mögen bestimmte Dinge an ihnen nicht. All dies hat etwas mit unseren eigenen Projektionen zu tun. Wir sind wir ein Projektor, der auf die blanke einfache Realität des Lebens seine innere unbewusste Welt projiziert. So sehen wir in den anderen Menschen, die Erfüllung unsere Träume und unsere größten Ärgernisse und Befürchtungen. Durch Achtsamkeitstraining werden wir uns dieses Mechanismen zunehmend bewusst und der Blick richtet sich weg von der Leinwand auf den Ursprung der Projektion, den Projektor und damit auf dein Selbst. Wir werden uns unserer inneren Muster zunehmend bewusst, erkennen sie rechtzeitig und hören auf sie auf andere zu projizieren. Dieses Prinzip der Projektion zu verstehen ist ein unglaublich hilfreiches Hilfsmittel der Selbsterkenntnis und erspart einem viele viele Konflikte und Dramen in Beziehung. Denn durch das Erkennen von Projektionen können wir den wahren Ursprung unsere Emotionen und Konflikte erkennen. Wir sehen das es unsere eigenen Muster und Gefühle sind, die wir in Anderen  sehen. Durch diese Erkennen verschwinden die Muster wie von selbst. 

Achtsamkeit hilft uns besser mit unseren Emotionen in Beziehungen umzugehen

Des weiteren hilft Achtsamkeit bewusster mit unseren Emotionen in Beziehung umzugehen. Normalerweise tendieren wir in unserer Unbewusstheit dazu unsere Gefühle und Emotionen, wie Wut und Aggression an anderen auszulassen und sie damit zu verletzen. Oft geraten wir in eine Spirale aus gegenseitigen wütenden Angriffen und Verletzungen. Oder wir Unterdrücken unsere Gefühle und schieben sie in unser Unterbewusstsein. Von dort aus wirken sie sich negativ auf unser Leben, unseren Körper und auf das Zusammenleben mit unseren Mitmenschen aus. Dann empfinden wir häufig Hass oder Ärger gegenüber anderen Menschen. Dabei liegt die Ursache bei uns und dort ist auch der einzige Ort wo durch Achtsamkeit eine Transformation dieser Gefühle stattfinden kann. Durch Achtsamkeitstraining lernst du dir zunehmend dieser Gefühle oder Gefühlsausbrüche rechtzeitig bewusst zu werden und lernst sie entweder einfach nur zu betrachten und da sein zu lassen, bis sie sich ganz von selbst auflösen oder du nutzt gezielt  eine Methode, die dir hilft z.B. deine Wut zu verarbeiten, wie zum Beispiel Joggen gehen oder die sehr empfehlenswerte Methode, die ich am Ende dieses Videos erzähle.

Eifersucht loswerden in 5 Schritten

Video: Eifersucht - Beziehungskiller #1 -  In 5 Schritten nie mehr eifersüchtig sein

Eifersucht ist eines der größten Probleme in vielen Beziehungen. Hier erfährst du fünf Schritte, die dir helfen deine Eifersucht mit Achtsamkeit loszuwerden.

  1. Die Projektion erkennen - Deinen Partner als deinen Spiegel sehen und Verantwortung für deine eigenen Gefühle ( wie Eifersucht, Wut und Verletztheit) übernehmen (Der oder die Andere ist nur der Auslöser niemals die Ursache deiner Eifersucht) - Kämpfe nicht mit dem Spiegel!
  2. Nicht Vergleichen. Enorm wichtig!
  3. Besitzdenken loslassen. Dein Partner/deine Partnerin gehört dir nicht. Menschen kann man nicht besitzen. Lass ihn oder sie frei.
  4. Immer der Beobachter bleiben und nicht das eigene Kopfkino glauben
  5. Selbstliebe, Selbstakzeptanz lernen

Lektion 4: 

Wie sich durch Achtsamkeitstraining mein Leben (und das Leben anderer Leute) komplett verändert hat und was du daraus lernen kannst

 

Video aus Indien: Wie ich zur Meditation gekommen bin und warum ich dieses Achtsamkeitstraining entwickelt habe. Meine Geschichte und was du daraus lernen kannst...

Ich habe die letzten Wochen mit meiner Freundin Vicky in Indien verbracht. Es war eine intensive Zeit der Selbsterkundung und inneren Suche. Sechs Wochen Meditation. klingt nach einer langen Zeit, nach kaum schaffbarer Disziplin, aber das war es nicht. Es war mal wieder eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Meditation und Achtsamkeit ist nicht etwas das anstrengend und mühsam sein muss. Natürlich ist es das manchmal, denn viele Schichten unbewusster Erinnerung und gelernter Muster, müssen losgelassen werden, aber das Ausmaß an Freiheit, Liebe und ein nichts zu beschreibender Zustand von innerer Gelassenheit, den man durch Achtsamkeit und regelmäßige Meditation gewinnt, lassen jede Mühe sofort verblassen und vergessen. 

Es ist nicht einfach zu beschreiben und letztlich muss man es erleben. Denn Worte sind nur Hüllen, die jeder mit seinen eigenen Erfahrungen füllen muss. Denn was ist Freiheit? Was ist Liebe? Du kannst Bücher darüber schreiben ohne auch nur einen Hauch davon jemals erlebt zu haben. Aber wenn du sie erfahren hast, willst du nichts mehr darüber sagen, weil du sprachlos bist.  Ich versuche also nicht dir die Erfahrung zu erklären, denn Erfahrungen muss man machen. Und dabei hoffe ich dich durch diesen Kurs ein wenig Unterstützen zu können, denn Meditation ist unser Geburtsrecht. Meditation ist unser natürlicher Zustand, aus dem wir gekommen sind und in den wir natürlicherweise wieder zurückkehren wollen. 

Die innere Suche darf nicht warten

Lange war ich auf der Suche und oft bin ich es noch.  Wir laufen durch die Welt und suchen nach innerem Frieden, nach Lebensfreude, nach einem glücklichen Moment und nach Liebe. Doch am Ende sehen wir irgendwann ein, das all unsere Versuche ins Leere laufen. Ja natürlich manchmal erleben wir kurze Momente von Einssein, von Geborgenheit, von Freiheit, von Glück, und dann ist der Moment auch schon wieder weg und wir bleiben zurück mit einem Verlangen nach mehr.

So ist unser Zustand.. Wir suchen etwas, aber wir wissen nicht wie und wo wir es finden sollen, wir wissen nicht mal genau wonach wir suchen. Aber das Gefühl das etwas fehlt, ein Schmerz in unserem Herz, eine Sehnsucht, eine leise Stimme, die uns sagt, das das nicht alles gewesen sein kann. Doch in unserem Alltag sind wir schlicht und einfach zu beschäftigt uns mit solchen Fragen und Gefühlen auseinander zu setzen.

Die Sinnsuche muss warten. Erstmal erscheint die Karriere wichtiger, der Erfolg, die Kinder, die Familie, die Freunde. Doch irgendwann stellt sich bei zumindest bei manchen Menschen eine zunehmende Unzufriedenheit mit dem Leben ein. Die Frustration das nichts wirklich irgendetwas bringt. Auf ein Erfolg den man erreicht hat, folgt sofort das nächste Ziel. Ein noch größerer Wunsch. Die Hoffnung das mein Leben endlich besser ist,  wenn ich das nächste Ziel erreicht habe. Doch irgendwie komme ich nie dort an wo ich hin will. Denn meine Gedanken sind immer in der Zukunft, oder eben in der Vergangenheit. Aber ich bin nie wirklich jetzt hier. Sogar wenn ich endlich im ersehnten Urlaub bin und wir in meinem Tagträumen im schönen Haus am Strand sitze, bin ich mit meinen Gedanken schon wieder bei der nächsten Sache. So ist unser Denken. So sind wir nicht. Aber das ist ein Geheimnis das dir nur durch Achtsamkeit und Meditation bewusst wird. Auf einmal wird dir klar, mein Denken ist die Ursache das ich die ganze Zeit leide, das ich nicht einfach mal jetzt hier sein kann und das Leben so genießen kann wie es ist. So war es zumindest bei mir.

Die erste spirituelle Erfahrung

Jim Carrey über seine "Erwachens-Erfahrung"

Das Beste was dir im Leben passieren kann ist eine spirituelle Erfahrung. Bei mir war das vor etwa sieben Jahren. Während einer Fortbildung, während meiner Coachingausbildung. Ich weiß nicht mehr genau was passiert ist, aber plötzlich waren die Farben der Bäume intensiver. Ich konnte spüren das alles lebt und lebendig ist. Ich spürte eine Verbundenheit und das war das Gefühl, das mich fortan antrieb. Dieses Gefühl, diese Erfahrung wollte ich wieder erleben. Es gibt dazu ein lustiges Video von Jim Carrey wo er diese Erfahrung beschreibt. Hast du so etwas auch schon mal erlebt?

Dieser Erfahrung war die ich dann als ich Jahre später meinen zukünftigen Meditationslehrer traf, wieder einfiel. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich zwar schon intellektuell einiges über Spiritualität und Achtsamkeit. Ich hatte Bücher gelesen von Eckardt Tolle, Deepak Chopra, von Osho und einigen anderen. Ich hatte mich mit Bewusstseinsentwicklung beschäftigt und im Rahmen meines Studiums natürlich auch umfassend mit Psychologie. Und im Rahmen von meiner Arbeit als Date Coach und meinem persönlichen Interesse an persönlicher Entwicklung, hatte ich umfassende Versuche unternommen über das erweitern meiner sogenannten Komfortzone mich meinen Ängsten und Unsicherheiten zu stellen. Ich hatte auch schon damit angefangen mich mit dem sogenannten Ego auseinander zu setzen und mit dem Beobachten meiner Gedanken und meiner Körperempfindungen.

Einen Guru finden

Aber so richtig mit Meditation hatte ich mich bisher nicht beschäftigt. Aber ich glaube ein wirklicher spiritueller Meister oder Lehrer begegnet dir dann, wenn du dafür bereit bist. Ich bin froh über die Wege, die ich vorher gegangen bin. Und ich glaube Meditation ist zwar für jeden etwas, aber nicht zu jedem Zeitpunkt seines Lebens. Oder zumindest die Intensität mit der man sich diesem Thema widmet hängt stark davon ab, an welchem Punkt du in deinem Leben du gerade stehst, wie bereit und offen du bist. Letztlich sind wir alle auf dem Weg, und vielleicht sogar über viele, viele Leben, wie buddhistische Traditionen es sehen. Unterschiede gibt es nur wo wir uns in unserer innerer Suche auf diesem Weg befinden. Meinen Medtationslehrer habe ich in Hamburg gefunden.  Dort bin ich etwa 1-2 die Woche, an mehreren Wochenenden und Meditationsreisen im Jahr. Darüber hinaus ist für mich Osho, der Meister, den ich uneingeschränkt jedem empfehlen würde, der dich für Achtsamkeit oder Meditation interessiert, denn niemand, den ich bisher gelesen oder erlebt habe, hat eine so umfassende und geniale, aber auch kontroverse Art zu lehren. 

Warum ich dir Achtsamkeit und Meditation näher bringen möchte

Nun bin ich seit etwa vier Jahren intensiv auf dem Weg der Meditation und Achtsamkeit unterwegs und war mehrmals in Indien um mich dort intensiv mit Meditation zu beschäftigen. Habe viel von verschiedenen Lehrern gelernt und viele tolle Erfahrungen gemacht. Seit zwei Jahren gebe ich nun, anfänglich in Berlin und nun überwiegend in Hamburg Meditation und Achtsamkeitstrainings an und unterstütze Menschen auf ihrem Weg. Ich macht mir viel Freude das was ich gehört und erfahren habe weiterzugeben und hoffe das die Dinge, die mir geholfen haben auch dir helfen können. Seien es Geschichten, Beispiele, Metaphern oder ganz konkrete Herausforderungen, vor denen ich auch immer wieder stand oder auch jetzt stehe und wo ich dir vielleicht den eine oder anderen Tipp geben kann oder eine Tür für dich öffnen kann. Aber gehen musst du natürlich trotzdem immer alleine und das kann dir auch keiner nehmen. Ich freue mich einfach über Gefährten auf diesem außergewöhnlichen unglaublichen Weg. Das ist meine Einladung an dich.

Was Achtsamkeitstraining bei anderen Menschen und unseren Teilnehmern verändert hat 

Video - Teilnehmer Bericht zur Meditation in Hamburg

Ich bin bereits ausführlich auf meine persönlichen Erfahrungen mit Achtsamkeitstraining eingegangen und habe weiter oben zahlreiche wissenschaftlich nachweisbare Effekte von Achtsamkeitstraining dargestellt und ausführlich erläutert und dennoch gibt es eine Sache, die uns noch mehr persönliche überzeugt, denn wir wollen wissen, das das was wir machen richtig ist und wirklich etwas bringt.  Deshalb möchte ich im folgenden einige Prominente Beispiele und einige unserer ehemaligen Teilnehmer zu Wort kommen lassen. Und ich freue mich schon auf deinen Bericht oder sogar dein Video in dem du berichtest, wie ich Achtsamkeitstraining oder Meditation dein Leben verändert hat.   

"Lieber Sebastian,
Ich habe vor ein paar Wochen ein erstes Video von dir auf youtube gesehen und seitdem hat sich mein Leben begonnen zu verändern, alles wird bunter und schöner und klarer. Ich habe angefangen zu meditieren und achtsamer zu sein. Ich bin sehr viel glücklicher, schon jetzt, und ich freue mich auf alle Veränderungen die noch kommen werden. Vielen Dank für deine Videos, die mir sehr helfen und mich inspirieren." - Henrike

Teilnehmer Review zur Meditation bei Ommmm, Florian Höper (Coach, Charisma Community, Berlin) 

"Ich habe die ganzen 21 Tage Meditation am Stück mitgemacht Ich finde die Veranstaltung war sehr cool gestaltet. Anfangs die die Summ Meditation und dann kamen langsam alle anderen Meditationen dazu. Ich habe nach der ersten Woche gemerkt, das ich lockerer und weniger bzw. gar nicht gestresst war. In den nächsten Wochen wurde es immer angenehmer, danach kam die Chakra Sounds Meditation, das hat nochmal einen drauf gesetzt, dann ist es jedem anderen Menschen auch sofort aufgefallen das da bei mir was anders ist. Meine Gedanken waren viel klarer. Für mich hat sich das echt gelohnt." -  Imran 27, Berlin (Imran war einer unserer Teilnehmer als wir letztes Jahr in Berlin für 21 Tage jeden Tag eine Meditation angeboten habe.) 

Lass mich wissen was Achtsamkeit und Meditation in deinem Leben verändert hat! (Freue mich über Feedback und Kommentare !!!) 

Lass mich wissen, wie dir das Achtsamkeitstraining bisher gefallen hat. Ich freue mich sehr über Feedback zum Kurs oder zu einzelnen Videos - Lass mich wissen was Achtsamkeit und Meditation in deinem Leben verändert hat oder wie ich dein Achtsamkeitstraining noch besser machen könnte  Einfach unten in den Kommentare schreiben. 

Der größte Beweis für die Wirkung von Meditation und Achtsamkeitstraining

Der größte Beweis für die Wirkung von Meditation und Achtsamkeit liegt in den Menschen, die diesen Weg vollständig gegangen sind. Wenn du deinen Blick ein wenig geöffnet hast und vielleicht ein paar erste Vourteile abgebaut hast, bis du bereit in ihnen zu sehen welche Transformation durch Meditation möglich. Natürlich kann man auch in einen erleuchteten Menschen nicht hineinschauen, aber dennoch ist es vielleicht die Schönheit ihrer Sprache, oder ihre Art sich mit Leichtigkeit zu bewegen und natürlich ihre Fähigkeit Menschen zu berühren und zu transformieren, die auch bei dir etwas auslöst. Und sei es nur, das du dich etwas entspannter fühlst, wirklich zum Nachdenken angeregt wirst oder es dich gar in einen meditativen Zustand versetzt fühlst, wenn du entsprechende Texte liest, Video schaust oder sogar so einem Menschen im wirklichen Leben begegnest.

Ich empfehle dir auch im folgenden Achtsamkeitstraining und im Newsletter, immer mal wieder bestimmte Bücher , Texte, Zitate und Videos von spirituellen Lehrern. In denen kannst du vielleicht für dich erkennen, welche Wirkung eine erleuchtete Person auf dich hat. 


 

Lektion 5:

Typische Startschwierigkeiten und Zweifel - JEDER kann Achtsamkeit lernen, bist du bereit?

Video: Typische Denkfehler und Mhyten, die Leute davon abhalten das Potential von Mediation und Achtsamkeitstraining zu erkennen

Achtsam sein und beobachten ist eigentlich die einfachste Sache überhaupt. Nicht mal irgendeine Anstrengung ist notwendig. Aber unsere Gedanken und unsere Erziehung und Bildung sorgen dafür, das der Eindruck entsteht, das es enorm schwierig, langweilig oder sogar unmöglich scheint. Aber letztlich sind beides: leicht oder schwierig, auch nur Bewertungen in Form von Gedanken oder Gefühlen, die man beobachten kann.

Video:  Die 7 größten Hürden, die viele Leute vom Achtsamkeitstraining abhalten und Meditation lernen abhalten können. Und warum Leute damit nicht anfangen oder zu schnell aufgeben

Und klar, immer wenn wir etwas Neues lernen wollen,  kommen uns bestimmte Gedanken und Zweifel in den Kopf. Gedanken wie:  "Bei anderen mag das ja funktionieren,  aber bei mir nicht." "Ich schaff das nicht.", "Das ist nichts für mich." "Das ist zuviel Aufwand, zu anstrengend." Aber stimmen diese Gedanken? Das kannst du nur herausfinden, wenn du es wirklich ernsthaft probiert hast. Ansonsten bleibt es einfach nur ein Gedanke, den du nicht ernst nehmen musst und immer hinterfragen kannst ob er wirklich wahr ist. Ich glaube, dass jeder Achtsamkeit lernen kann, denn Achtsamkeit und Bewusstsein sind unser natürlicher Zustand, den wir kennen aus einer Zeit, in der noch keine Gedanken da waren. Und es ist ein Zustand in den wir wieder zurück kehren können, sobald der Gedankenstrom, durch achtsames Beobachten der Gedanken, weniger wird.  Der eine mag ganz am Anfang stehen und muss vielleicht sehr lange meditieren, vielleicht auch durch viel durchgehen. Und jemand anderes steht vielleicht ohne es zu wissen kurz vor seiner Erleuchtung. Aber letztlich ist Meditation nichts anderes als unser natürlicher Zustand. Das Wieder-erkennnen unserer wahren Natur. Aber lass uns diese typischen Hindernisse , einfachen Ausreden und merkwürdigen Mythen, die rund um das Thema Achtsamkeit und Meditation existieren etwas genauer anschauen. Schließlich könnten sie dich demotivieren, irritieren oder gar davon abhalten Achtsamkeit und Meditation in dein Leben zu integrieren. Schau dir dazu die Videos hier im Abschnitt an.

Bist du bereit dein Potential zu erkennen? - Wecke den schlafenden Buddha in dir.

Meditation und Achtsamkeit ist unglaublich wirkungsvoll, wenn es darum geht sich entspannter, gelassener zu fühlen. Stress besser zu bewältigen, Meditation ist gut für die Gesundheit, für das Herz-Kreislaufsystem, das Immunsystem und vieles vieles mehr. Aber nur wenige Menschen sind wirklich bereit diesen Weg wirklich intensiv zu gehen. Das lässt sich auch nicht erzwingen und muss auch nicht sein. Aber ich habe schon häufiger erlebt, inklusive bei mir selbst, wie es ist, wenn bei Menschen der Durst nach Selbsterkenntnis und innerer Erfahrung geweckt wird.

Es ist wie mit einem Samen, der Samen hat das Potential, wenn er auf den richtigen Boden fällt. Das heißt er auf die richtigen Voraussetzung trifft um aufzugehen. Das richtige Maß an Wasser, die richtige Zusammensetzung der Erde, das richtige Maß an Sonneneinstrahlung, das richtige Klima, dann hat er das Potential aufzugehen. Aber es ist eben nur sein Potential aufzugehen. Jeder Mensch hat dieses Potential, aber ob er sich entscheidet aufzugehen hängt von vielen Faktoren ab. Und selbst wenn er auf den perfekten Grund trifft, heißt das noch lange nicht das auch jeder Samen aufgeht. Manche Samen scheinen einfach nicht bereit zu sein und das ist auch vollkommen in Ordnung so. Doch wenn der Samen bereit ist aufzugehen, dann kann er es in der richtigen Umgebung tun. Und aus ihm wird eine Pflanze, sie ist anfangs klein und empfindlich, aber wunderschön. Sie ist auf einmal empfänglich für ihre Umgebung, für das Wasser aus der Erde, für die Sonnenstrahlen und für den Wind, der sie hin und her wiegt. Mit der Zeit kann diese Pflanze wachsen, tiefe Wurzeln schlagen und immer kräftiger und stärker werden. Sie kann mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen und mehr Sonnenenergie in Materie verwandeln. Die Kanäle die durch sie fließen werden immer größer und ihr Leben intensiver. Auch die Herausforderungen wachsen sobald aus dem Samen eine Pflanze geworden ist. Der Samen ist stabil und unempflindlich. Eine junge Pflanze ist sehr empfindlich und gefährdet, aber dafür lebt sie. Irgendwann wird aus der kleinen Pflanze vielleicht eine schöne Blume oder ein Baum, der selber blüht und seinen Duft in alle Himmelsrichtungen verströmt. Der spirituelle Lehrer Gurdijeff sagte sinngemäß, das der Mensch seine Seele nur als ein Potential besitzt. Sie ist im Samenkorn enthalten, aber ob er sie auch entdeckt hängt davon ab ob er sich selbst erkennt. Selbsterkenntnis ist der Weg der Meditation. 


 

Lektion 6: 

Die Grundlagen von Achtsamkeitstraining und Meditation verstehen

Video: Die drei wichtigsten Grundlagen für Achtsamkeit und Meditation

Nun kommen wir endlich zum Kern dieses Kurses, den Grundlagen von Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet wach sein, beobachten, wahrnehmen was ist. Die Grundlagen jeder Meditation, jeder Achtsamkeitsübung im Achtsamkeitstraining sind die folgenden:

  1. Entspannung - kein Kampf, keine Kontrolle, keine Konzentration, keine Introspektion
  2. Beobachter sein
  3. Nicht Urteilen, nicht werten

 

 

 

Vier wichtige Grundprinzipien von Achtsamkeit und Meditation:

Video:  Vier Grundprinzipien für Achtsamkeitstraining, Meditation und ein glückliches bewusstes Leben

  1. Sei spielerisch
  2. Hab Geduld
  3. Sei nicht auf Ergebnisse aus
  4. Du bist nicht deine Erfahrung
 

Akzeptanz lernen - Das Kernelement in jedem Achtsamkeitstraining

Video: AKZEPTANZ lernen - Das Kernelement in jedem Achtsamkeitstraining - Akzeptieren lernen was ist

Akzeptanz ist ein absolutes Kernelement in jedem Achtsamkeitstraining und sehr wichtig auch zur Stressbewältigung und Burnout Prävention.

Akzeptieren bedeutet die eigenen Widerstände zu erkennen. Wenn wir unzufrieden damit sind, wie wir sind, damit wie unser Leben ist oder mit den Ereignissen, die uns widerfahren, den Herausforderungen und Schwierigkeiten vor die wir gestellt werden, dann liegt das daran, das wir noch nicht in der Lage sind, die Dinge so anzunehmen wie sie sind. Wir hätten gerne etwas Anderes, weil wir davon überzeugt sind, das ein andere Ergebnis eine andere Erfahrung besser wäre, als das was gerade jetzt ist. In diesem Video erzähle ich die Geschichte eines Mannes, dem wiederholt verschiedene schicksalshafte Ereignisse widerfahren. Sieh, wie er darauf reagiert.

Akzeptieren bedeutet auch zu sehen, das wir es sind, die die Ereignisse bewerten, beurteilen, für gut oder für schlecht befinden. Achtsamkeit lehrt uns die Dinge einfach nur zu betrachten und auch unsere inneren Bewertungen bewusst zu betrachten. Durch diese Bewusstheit wird die Macht der Gedanken weniger und Akzeptanz tritt immer mehr von selbst ein.

Zuguterletzt spielt Akzeptanz auch im Umgang mit den eigenen Gefühlen eine wichtige Rolle, denn häufig tauchen in der Meditation Gefühle auf. Akzeptanz bedeutet dann, diese Gefühle NICHT ZURÜCKZUWEISEN, sondern sie da sein zu lassen. Sie anzuschauen. Wut, Angst, Schmerz, all das kommt und geht. Aber Achtung, solange du die Gefühle nur akzeptieren willst, damit sie danach weg sind, ist noch keine volle Akzeptanz da.

Manchmal bedeutet Mediation auch eine gewisse Leidensfähigkeit zu haben oder zu entwickeln. Es bedeutet durch Prozesse durchgehen zu könne, ohne sich darüber zu beklagen und ein Drama daraus werden zu lassen und ohne davor wegzulaufen. Das bringt die Veränderung. Wenn du innere und äußere Ereignisse und Erfahrungen akzeptieren kannst, entwickelt sich ein fruchtbarer innere Transformationsprozess, eine Geburt, die zwar weh tut, aus der aber etwas Neues entsteht. Diese Art der Leidensfähigkeit ist in der Meditation manchmal notwendig, aber man muss sie ganz klar unterscheiden von einer anderen Art des Leidens. Und das ist das Leiden, das du oft, ohne es zu bemerken, selbst erzeugst, weil du gewisse innere Gesetzmäßigkeiten noch nicht vollkommen verstanden hast. Die Grundlagen von Meditation und Achtsamkeit zu verstehen bedeutet auch, sich der Muster bewusst zu werden, die Leiden erzeugen. Leiden in Form von Angst, Hass, Wut, Ärger. Azeptanz spielt dabei eine wichtige Rolle, denn  wenn wir etwas nicht so akzeptieren können oder wollen wie es ist, dann entsteht leiden.


 

Lektion 7: 

Die größten Hindernisse auf deinem Weg - Das Ego, der quasselnde Kopf & andere Tricks des Verstandes

 

Video: Die größten Hindernisse in der Meditation und im Achtsamkeitstraining  - 1. Der quasselnde Kopf

Hindernis #1 - Der quasselnde Kopf - Gedanken beobachten lernen

Eines der häufigsten Probleme, das viele Leute gerade am Anfang haben, wenn sie die ersten Male meditieren wollen ist, das sie sehr viele Gedanken in ihrem Kopf haben und es ihnen schwer fällt innere Stille oder Ruhe zu finden. Die Meditation ist dann oft sehr anstregend und Leute sind unzufrieden mit ihrer Meditation und haben das Gefühl, das es bei ihnen nicht funktioniert und ähnliches. Der Irrtum hierbei ist, das wir mit dem Ziel an die Mediation heran gehen, keine Gedanken haben zu wollen. Und gerade am Anfang sind oft sehr viele Gedanken da, sie werden erst mit der Zeit weniger. Vor allem aber ist so ein Ziel für eine „erfolgreiche“ Meditation nicht gerade förderlich. Das eigentlich Geheimnis der Meditation liegt darin diesen Gedankenstrom zu beobachten. Egal ob dort nun viele oder nur wenige Gedanken sind. Was du dir immer wieder bewusst machen kannst ist, das es darum geht zu Beobachten bzw. der Beobachter zu bleiben und sich nicht mit den inneren Gedanken zu involvieren. Wie Blätter auf einem Fluss kannst du die Gedanken anschauen und ziehen lassen. Du musst nichts damit tun. Die Blätter kommen und gehen auch ganz ohne dein zu tun. Und so ist es mit allen inneren Prozessen, du beobachtest. Mit der Zeit wird dir dann bewusst das zwischen den Gedanken auch Lücken existiren. Mehr dazu im Video. 

Video:  Die zwei größten Hindernisse im im Achtsamkeitstraining und in der Meditation  - Das Ego und wer bin ich ohne?

Hindernis #2 Das Ego - Das Selbstkonzept durchschauen lernen - Wer bin ich wirklich? 

Das Ego ist unser Selbstbild. Das Konzept was wir von uns haben. Die Gedanken und Gefühle, die wir für „uns selbst halten“ oder "uns selbst§ zugehörig. In der Achtsamkeit kannst du dir immer wieder dieser Muster bewusst werden, der Muster, die zum Ego, zum eigen getrennten Selbst, gehören. Es sind viele, viele Muster und es braucht eine Menge Bewusstheit um sie immer wieder zu durchschauen. Im Kern geht es darum das wir jemand sein wollen. Jemand werden wollen, besser sein wollen als andere, uns beweisen wollen. Geliebt werden wollen. Das Ego ist eine Begrenzung und unter dieser Begrenzung leiden wir. Sie ist nicht echt. Sie ist eine Hypnose und trotzdem ist diese Hypnose so stark, das wir immer wieder daran festhalten wollen.  

 

Video: Vier der größten Fehler beim Meditation lernen und wir man sie überwindet

Weitere Hindernisse und Tricks des Verstandes erkennen

Der Verstand kennt viele Wege immer ganz unauffällig durch die Hintertür wieder hineinzukommen. Z.B. über tolle Erlebnisse. Du hast ein tolles Erlebnis in deiner Meditation und plötzlich kommt der Gedanke: "OH, bin ich jetzt gleich erleuchtet." Dieser Gedanke holt dich dann wieder aus deiner Mediation heraus.

Oder du denkst: Oh diesen Gedanken könnte ich mir jetzt aber doch mal genauer anschauen und herausfinden warum ich ihn habe. Und schon fängst du an über deine Gedanken nachzudenken. 10 Minuten später fällt dir auf, das es dich völlig aus deiner Meditation herausgeholt hat. 

Ein ewig langes Spiel, aber mit jedem Trick, den du durchschaust, verliert er die Macht über dich und hört nach und nach auf. Irgendwann ist dann einfach kein Gedanke mehr da, aber wohl ein kein Gedanke, der das bemerken könnte.

 


Lektion 8: 

Achtsamkeitstraining im Alltag

Video: Achtsamkeit im Alltag - Mit Achtsamkeit durch den ganzen Tag

Achtsam sein und Mediation ist nicht nur etwas das du tust (bzw. nicht tust:)), wenn du dich zum meditieren auf ein Kissen setzt, sondern kann etwas sein, was du mehr und mehr in deinen Alltag integrierst. Etwas das dein Leben schöner und lebendiger macht. Einfache Alltagstätigkeiten und Routinen bieten eine hervorragende Möglichkeit achtsam zu sein. Und du kannst sofort den Effekt spüren, den Achtsamkeit hat. Langeweile und Sorgen verschwinden aus deinem Kopft,  Tätigkeiten werden intensiver. Und Achtsamkeit ist wie ein Feuer mit jedem Moment den du Achtsam bist, wächst deine Bewusstheit. Mit der Zeit wird so aus 99% Unbewusstheit und einem Prozent Bewusstheit 99% Bewusstheit und nur noch 1% Prozent Unbewusstheit, bis eines Tages keine dunkle Ecke Unbewusstheit mehr übrig ist. 

Achtsamkeit im Alltag bei dem was du tust und gegenüber deinen Gedanken ist sehr wichtig, denn wenn du etwa eine Stunde oder sogar nur 10 Minuten am tag meditierst und sonst den restlichen Tag über unbewusst und unachtsam bist, dann stehen 10 Minuten oder 1 Stunde Achtsamkeit gegenüber 23 Stunden (oder mehr) Unbewusstheit und dann kann die Achtsamkeit ihre Wirkung nicht entfalten. 

Demnächst werde ich hier ein Video über die 20 Top Alltagstätigkeiten, bei denen du Achtsamkeit am Besten üben kannst. Dafür kannst du dich (falls du es noch nicht gemacht hast) unten in das Gratis Email - Training eintragen. 

Achtsamkeitstraining im Alltag - Körperpräsenz und Gedanken im Alltag beobachten

Video: Achtsamkeitstraining im Alltag - Körperpräsenz und Gedanken beobachten

Achtsamkeitstraining im Alltag bedeutet einfach während des Alltags immer wieder sich in seinem Körper zu spüren und sich der Gedanken bewusst zu werden, dies hat viele positive Effekte auf dein Leben. Darauf gehe ich kurz in diesem Video ein. Am Anfang ist es hilfreich den eigenen Körper zu versuchen mehr von Innen zu spüren. Desweiteren ist natürlich das Beobachten der eigenen Gedanken wichtig. In diesem Video erfährst du zwei Achtsamkeitsübungen für den Alltag, mit denen du deine Bewusstheit und Präsenz in jedem Augenblick des Tages üben kannst um ganz entspannt im Hier und Jetzt zu leben.  

 


Lektion 9:

Kurze Achtsamkeitsübungen und Mini-Meditationen für den Alltag

Hier werde ich Zukunft viele kleine Mediationen und Achtsamkeitsübungen, die man gut in kleinen Pausen oder einfach während des Alltag machen kann, vorstellen.

Mehr Achtsamkeitübungen und Mini Meditationen für den Alltag folgen hier in Kürze.


 

Lektion 10:

Meditation lernen - Eine komplette Anleitung

 

Meditation lernen, aber wie? Regelmäßige Meditation sollte ist ein essentieller Bestandteil deines Achtsamkeitstraining sein. Ich bin kein Freund von feststrukturierten 30 Tage Crashkursen, die dir irgendwelche Meditationen vorgeben. Das hat für mich und auch für viele Leute, die ich kenne nie funktioniert. Solche Kurse funktionieren in Wahrheit nur für sehr wenige Menschen, denn jeder muss seinen eigenen Stil finden und vor allem seine eigenen Lieblingsmethoden. Außerdem steht deine Freiheit und deine Freude an erster Stelle, deshalb schreibe ich auch keine Regeln vor. Alles was ich dir hier sage sind Empfehlungen, die überwiegend auf den Erfahrungen spiritueller Meister  beruhen, die Erfahrung mit tausenden Teilnehmern haben und natürlich auch aus meiner persönlichen Erfahrung mit Meditation und Achtsamkeitstraining in Hamburg und Berlin .

Im diesem  Video erkläre ich alles was für deine erste Meditation wissen musst. Und ich erkläre in Kurzform die wie die klassische Vipassana Atem-Meditation und die aktive Summ-Meditation "Nadabrahma" - eine meiner persönlichen Lieblingsmethoden, die sich auch sehr gut für den Alltag eignet. Sowie die Kundalini Meditation, Dynamische Meditation und  einige mehr. Such dir gleich  einfach eine aus, die dir spontan zu sagt und leg los. Wenn eine Methode für dich gar nicht funktioniert, dann probier spätestens nach drei Tagen eine andere aus.

Der Vorteil aktiver Meditationsmethoden 

Video: Der Vorteil aktiver Meditationsmethoden

Zunäcsht möchte ich noch etwas über aktive Meditation sagen, denn wir bei Ommm und ich persönliche nutzen überwiegend aktive Meditationsmethoden. Diese Methoden wurden in den 60er und 70er Jahren von Osho entwickelt oder aus klassischen Methoden weiterentwickelt. Osho sagt dazu, in etwa, das sich der Mensch in den letzten 2500 Jahren, als z.B. Vipassana und Zen Meditation entwickelt wurden, weiterentwickelt hat. Und da wir heute einfach vor anderen Herausforderungen stehen, volle Terminpläne haben, viel mehr als damals mit unserem analytischen Verstand arbeiten, braucht es heute einfach andere Methoden. Methoden, die dir helfen den Müll, den wir täglich und über all die Jahre angesammelt haben zunächst in den aktiven Phasen raus und damit loslassen können. Aktive Methoden entspannen den Körper und den Geist, deshalb fällt es uns damit deutlich leichter in echte Meditation hinein zu kommen und wirklich auch Meditation, wie sie eigentlich ist, erfahren zu können.

Suche dir jetzt eine Mediationsmethode für die nächsten 30 Tage

In der Anleitung zum Meditation (Link unten)  lernen stelle ich einige der Meditationen vor, sodass du, wenn du dort hinein schaust, dir einfach eine der Meditationen aussuchen und sofort loslegen kannst.  

Für die Dauer deines Achtsamkeitstraining empfehle ich, wenn du es irgendwie einrichten kannst täglich (zumindest für die nächsten 30 Tage) eine aktive Meditation zu machen. Z.B. entweder Morgens nach dem Aufstehen die Nadabrahma Summ-Meditation, die Nataraj Tanz- Meditation oder die Dynamische Mediation oder irgendwann Abends die Kundalini Meditation, die Nadabrahma Meditation oder die Gourshankar Kerzen Meditation. Wenn du das zeitlich auf keinen Fall schaffst, kannst du auch 10 oder 15 Minuten Summen, wie in der Nadabrahma Meditation und danach, noch einmal die selbe Zeit in Stille sitzen. Das kannst du auch gut vor dem Schlafen gehen oder direkt nach dem Aufstehen machen. Aber noch intensiver ist es natürlich wenn du es schaffst die ganze Nadabrahma Meditation oder eine der anderen aktiven Meditationen  zu machen. 

Die Nadabrahma Summ-Meditation

Die Summ Meditation ist eine Methode, die ich persönlich fast jeden Tag mache und die sich auch gut für zuhause eignet. Traditionell stammt diese Methode aus Tibet. Durch das Summern und die Bewegung der Hände wird die Energie im Körper auf sanfte Art und Weise geweckt und ausgeglichen. Die Bewegung der Hände bringen unsere beiden Pole, die männliche Energie (Yang) und die weibliche (Ying) wieder in Einklang.  

„Wenn der Körper und das Denken miteinander harmonieren, dann bist du frei von beiden. Dann beginnt das dritte Element zu wirken, das, welches du wirklich bist – nenne es Seele, Geist, „Atma“ oder irgendetwas. Dieses dritte Element ruht nun in sich selbst, denn es wird nicht mehr in viele verschiedene Richtungen gezogen. Der Körper und der Kopf sind so damit beschäftigt, zu schwingen, dass die Seele einfach aus ihnen herausschlüpfen kann, ohne dabei beobachtet zu werden und man wird zum Beobachter. Du stehst außerhalb und siehst dir das ganze Spiel an, das zwischen dem Denken und dem Körper passiert. Diese beiden sind vom Summen wie betrunken und du schlüpfst aus beiden heraus.“ - Osho

Ablauf der Summ-Meditation, (Nadabrahma Meditation):

1. Phase: In dieser einstündigen Mediation sitzt du mit geschlossenen Augen und erzeugst einen Summton. Du summst, zur passenden Musik (siehe unten) eine halbe Stunde. 

2. Phase: Nach der ersten Phase verändert sich die Musik und du beginnst mit einer langsamen ausgebenden Bewegung der Hände von einem Punkt irgendwo zwischen Bauchnabel udn Herz mit in zwei kreisförmigen Bewegungen, die Wachenergie, die du durch das Summen erzeugt hast, auszugeben. Vielleicht ähnlich wie beim Chi Gong oder Tai Chi. Energie. Dabei kannst du dir vorstellen oder erleben wie die Energie tatsächlich, wie von selbst nach außen gegeben wird oder sich deine Hände ganz wie von selbst bewegen.

3. Phase: In der nächsten Phase empfängst du nun in einer entgegengesetzten einholenden langsamen Kreisbewegung neue frische'Energie. Beide Phasen dauern jeweils 7 1/2 Minuten. 

4. Phase: In der letzten Phase sitzt du dann15 Minuten (wenn du willst auch länger) in Stille.

Die Musik zu den Meditationen finden (hier klicken)

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Kundalini Meditation:

Video: Anleitung zur Kundalini Meditation

Die Kundalini Meditation hilft dir dein Denken, deine Gefühle und deinen Körper zu entspannen. Du kannst sprichwörtlich die Ereignisse des Tages von dir Abschütteln. Diese sehr bekannte Meditationsmethode wirkt auch auf vielen Ebenen und kann auch tiefere körperlich und psychische unbewusste Blockaden aufrütteln und wieder in einen harmonischen Fluss bringen.

Die Kundalini Mediation dauert eine Stunde und besteht aus vier Phasen:

1. Phase - Schütteln (15 Minuten)

„Sei locker und lasse deinen ganzen Körper sich schütteln. Spüre die Energie von den Füßen aufsteigen. Lasse alle Spannungen los und werde zum Schütteln. Deine Augen können offen oder geschlossen sein. Lasse das Schütteln von selbst geschehen – mache es nicht! Stell dich still hin und fühle es kommen, und wenn dein Körper anfängt ein wenig zu zittern, dann hilf nach, aber mache es nicht. Genieße es, freue dich darüber, lasse es zu, heiße es willkommen, aber erzwinge es nicht. Wenn du es erzwingst, wird eine Übung daraus, eine Gymnastik. Dann wird das Schütteln zwar da sein, aber nur an der Oberfläche, es durchdringt dich nicht. Im Innern bleibst du hart wie ein Stein, wie ein Felsbrocken. Du bleibst der Macher, und der Körper wird dir nur gehorchen. Aber um den Körper geht es nicht; es geht um dich.Wenn ich sage schüttle dich, so meine ich, schüttle deine Härte, dein Wesen, das einem Felsblock gleicht. Dein ganzes Sein soll sich bis in die Grundfesten schütteln, damit es flüssig und fließend wird, damit es schmilzt und strömt. Und wenn dein erstarrtes Wesen zu fließen beginnt, geht dein Körper mit. Dann gibt es niemanden, der sich schüttelt, nur noch das Schütteln. Dann macht es niemand, dann geschieht es einfach. Der Macher ist nicht da.“ - Osho

2. Phase - Tanzen (15 Minunten): In der zweiten Phase darfst du nun einfach geschlossenen Augen tanzen, ganz wie du magst. Lass deinen Körper sich einfach so bewegen wie er möchte.

3. Phase - Zuhören (15 Minuten): Nun kannst du einfach still stehen bleiben oder dich hinsetzten und der Musik zuhören. Lass die Musik zu deinen Ohren kommen und beobachte was innen und außen geschieht.

4. Phase - Still sitzen oder liegen (15 Minuten): Setze oder lege dich mit geschlossen Augen hin und sei still.

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Unsere Meditationsgruppe in Hamburg besuchen

Wie eingangs erwähnt ist es von großem Vorteil in einer Gruppe zu meditieren, denn in einer Gruppe mit erfahrenen Meditierern ist es deutlich leichter in einen tieferen meditativen Zustand zu kommen. Wenn du in Hamburg wohnst kannst du einfach zu unseren einer unserer Meditationen kommen. (Die Veranstaltungen und nächsten Termine findest du unten). Hier ein Link zu unserer Facebookgruppe Medtiation Hamburg. Link zur Facebookgruppe

Komplette Anleitung zum Meditation

Da ich zum Thema Meditation lernen auch noch eine komplette Anleitung verfasst habe, empfehle ich dir im Rahmen dieser Lektion zusätzlich auch noch die Anleitung zum Meditation lernen zu lesen. Darin erfährst du u.a. alles über die anderen Meditationen, wie sie genau gehen, sodass du sie sofort zu hause ausprobieren kannst. Zusätzlich gebe dir dort wichtige Tipps, die für den Anfang sehr hilfreich sind. Schau dir jetzt auch die Anleitung zum Mediation lernen an,aber vergiss nicht auch noch Lektion 10 zu lesen, wie du das Achtsamkeitstraining und Meditation in deinen Alltag integrierst

HIER KLICKEN: Komplette Anleitung zum Meditation lernen  (natürlich gratis)

Hier als Pdf zum Download (hier anklicken zum Herunterladen)

 


Lektion 10: 

Weiter dran bleiben! 

Wie kannst du Achtsamkeit nun weiter in dein Leben integrieren? 

Versuche das Achtamkeitstraining nun wenigsten 30 Tage lang  durchzuziehen, (schon wenige Momente am Tag sind für den Anfang außreichend) denn 30 Tage braucht es um sich eine neue Gewohnheit (wie z.B, regelmäßiges meditieren am Morgen oder Abend oder ein Achtsamkeitsritual) anzugewöhnen. Nach 30 Tagen wirst du spätestens deutliche positive Veränderungen in deinem Leben und in dir Selbst verspüren. Das wird dir dann die Motivation geben weiter dran zu bleiben.

  1.  Versuche in diesen 30 Tagen (und am besten darüber hinaus, regelmäßig, am besten 1-2 Mal täglich zu meditieren. Nutze dabei am besten  aktive Methoden.
  2. Achtsamkeit im Alltag üben, ein Achtsamkeitsritual entwickeln (z.B. Tee trinken)  und verschiedene Mini-Meditationen nutzen
  3. Literatur lesen, Videos schauen oder Audiodiskurse von spirituellen Lehrern hören (z.B. Osho oder J.Krishnamurti)
  4. Zu Meditations- und Achtsamkeits-Seminaren und Veranstaltungen gehen, eine nette Meditationgruppe finden und vielleicht irgendwann einen guten Lehrer finden.

Dabei können wir dich  gerne Unterstützen:

Falls du noch nicht dabei bist, trage dich jetzt dafür in unser E-mail Achtsamkeitstraining ein. Dann erhälst du gratis

  • Regelmäßig Motivation für dich um dich wirklich, am besten täglich, hinzusetzen und zu meditieren. Dazu erhälst du Information zu weiteren Methoden und geleitete Meditationen zum immer wieder anhören.
  • Sowie weitere Möglichkeiten Achtsamkeit und Mediation in deinen Alltag und dein Leben zu integrieren z.B. weitere Mini-Meditationen und Achtsamkeitsübungen
  •  Hinweise für Literatur Tipps, Filme, essentielle Texte von spirituellen Lehrern, zu Themen, die dich interessieren, Links zu Audiodiskursen und Videos (auch von mir).
  •  Hinweise zu Meditations- und Achtsamkeitstrainings in deiner Nähe. 

Falls du noch nicht in unserem Email-Kurs: Achtsamkeitstraining und Meditation eingetragen hast, dann solltest du das jetzt unbedingt tun, denn dann erhälst alle neuen Videos, Erweiterungen und Lektionen dieses Kurses entspannt in dein Postfach.  


Du hast ein persönliches Anliegen, eine Frage oder Feedback für uns? 

Schreib mich einfach persönlich an oder poste etwas hier in die Kommentare. Ich versuche nach Möglichkeit alle e-Mails und persönlichen Fragen zu beantworten, gerne auch in neuen Videos. Auch ein persönliches Gespräch, in dem du ein wichtiges Anliegen besprechen kannst (in Hamburg oder per Telefon und Skype) ist möglich. Auch wenn du dich einfach nur mal mit mir auf nen Kaffee treffen willst, schreib mir einfach ein Mail.

Deine Frage, Anregung, Feedback oder Sonstiges:

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Ich hoffe die hat das Achtsamkeitstraining gefallen. Lass mich wissen was es dir bisher gebracht hat. Wenn dir das Achtsamkeitstraining gefällt würdest du mir einen wahnsinnigen Gefallen damit tun, wenn du es mit deinen Freunden teilst und dazu  den folgenden Link auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken teilst.

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Alles gute weiterhin und bist bald, 

dein Sebastian Illig

 


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